Prof. Dr. Christopher Wright

Lecturer

Christopher Wright lehrt Praxis und Theorie der visuellen Anthropologie am Department of Anthropology der Goldsmiths University of London. Er ist Autor von The Echo of Things: The Lives of Photographs in the Solomon Islands (Durham, NC: Duke University Press 2013) und Mitherausgeber – zusammen mit Arnd Schneider – von drei Büchern über Anthropologie und zeitgenössische Kunst, zuletzt Anthropology and Art Practice (London: Bloomsbury 2013). Ursprünglich als Künstler ausgebildet, arbeitete er zunächst im kommerziellen Dokumentarfilmbereich und dann in der Anthropologie. Im Jahr 2003 war er zusammen mit Arnd Schneider Mitorganisator von Fieldworks: dialogues between art and anthropology, einer großen dreitägigen internationalen Konferenz in der Tate Modern in London. 2007 war er Mitorganisator von Beyond Text? Synaesthetic and Sensory Practices in Anthropology, einer dreitägigen Konferenz an der Universität Manchester, die sich mit den Auswirkungen der „sensorischen Wende“ auf die visuelle Anthropologie beschäftigte.

Derzeit arbeitet er an einem größeren Forschungsprojekt über die Nutzung digitaler Medien durch First Nation Künstler und Gemeinschaften in British Columbia, Kanada, über die Auswirkungen neuer Medientechnologien auf Jugendliche in Ladakh, Himalaya, Nordindien, und über die Auswirkungen neuer digitaler Fotopraktiken auf Jugendliche in Großbritannien.

Publikation